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Abschied vom Wintersternhimmel 2016

Starstracking Setup

Fotostativ mit Polarie und Kamera auf Kugelkopf-Adapter. SIGMA Zoom Objektiv 70 mm – 300 mm.

Die Tage des winterlichen Nachthimmels mit seinen vielen hellen Sternen scheinen gezählt. Die typischen Sternbilder wie Stier, Fuhrmann, Zwillinge, Orion & Co sind nun gegen 22:00 Uhr an die Westhälfte gerückt und machen dem kommenden Frühlingssternenhimmel Platz.

Doch am Abend gelingt noch der Blick auf die Wintersternbilder; wer sie bisher noch nicht genossen hat, sollte sie sich in einer der wenigen sternklaren Nächte unbedingt noch einmal anschauen. Um sie zu fotografieren, ist nicht einmal ein Teleskop notwendig; es genügt eine Kamera mit Fernauslösung und einstellbarer Belichtungszeit. Bei mehr als 10 Sekunden ist allerdings eine Nachführung für Fotostative erforderlich; ein sog. Startracker. Ich selbst verwende hierfür die Polarie von Vixen (s. Bild). Mit diesem Gerät wird die scheinbare Bewegung der Sterne am Nachthimmel aufgrund der Erdrotation sehr gut ausgeglichen und sie erscheinen auf dem Bild als kreisrunde Pünktchen.

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Unterwegs im Orion, Einhorn & Co.

Offener Sternhaufen M45

Offener Sternhaufen M45 im Sternbild Stier

Die Winternächte sind bekannt für ihren überreichlichen Sternenhimmel. ‚Schuld‘ daran ist die Wintermilchstraße mit ihren prominenten Sternbildern Orion, Fuhrmann, Stier und Perseus.

So ist das Tierkreis-Sternbild Stier mit dem imposant leuchtenden Hauptstern Aldebaran, den Hyaden und Plejaden an klaren Winterabenden noch hoch über unseren Köpfen zu erkennen. Auch der hellste Stern der nördlichen Hemisphäre, Sirius, ist ein nicht zu übersehender Hauptdarsteller des Ensembles.

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