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Rund um den Mond

Vollmond

Vollmond

In diesen Vollmondnächten – kurz vor Halloween – werden sich gegen Mitternacht aus dem silbrigen Mondlicht wieder geheimnisvolle Schatten erheben: Es sind vermutlich die Teilnehmer des Berkenthiner Astronomiekurses mit ihren digitalen Kompakt- und Spiegelreflexkameras auf der Jagd nach dem besten Astrobild mit Mond.

Wir sehen ihn fast täglich, doch warum sehen in wir ihn ständig anders? Oder manchmal überhaupt nicht? Alle diese Fragen über unseren Erdtrabanten, den Mond, sollten während des fünften Kurstages geklärt werden.
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Blutmond über der Stecknitzregion

Kupferroter Vollmond

Mondfinsternis vom 28. September 2015

Auch über Berkenthin und Umgebung war das Wetter top zur Beobachtung der totalen Mondfinsternis. Windstill und ein klarer Sternenhimmel. Morgens gegen 04:00 war es soweit: Der Mond schob sich in den Erdschatten und glühte dann geheimnisvoll in einem dunklen Kupferrot. Annähernd eine Stunde lang konnte man das Spektakel beobachten.

Hinzu kam noch, dass der Mond auf seiner elliptischen Umlaufbahn auf 360000 km der Erde ziemlich nahe kam. Er erschien uns 14% größer (am erdfernsten Punkt trennen uns vom Mond übrigens mehr als 405000 km).

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VHS-Kurs 4. Tag

Aufgehender Mond knapp über dem Horizont

Aufgehender, zunehmender Mond knapp über dem Horizont

Am 4. Tag unseres Astronomie-Kurses stand die kommende Mondfinsternis am 28. September 2015 im Vordergrund. Nachdem wir uns mit dem Zustandekommen und den Eigenheiten einer Mondfinsternis zunächst theoretisch beschäftigt hatten, folgte dann der praktische Teil.

Insbesondere wurde anhand meiner digitalen Nikon-Bridgekamera und eines einfachen Fotostativs aufgezeigt, wie man denn nun den Mond am besten fotografieren kann.

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Sternenhimmel im April

Sternenhimmel im April 2015

Sternenhimmel im April 2015 mit Blick auf die Galaxien (Albireo)

Am Sternenhimmel wird es nun immer mehr Frühling. Die Wintersternbilder haben den Zenit gegen 22:00 schon längst überschritten und nähern sich langsam aber sicher dem Westhorizont, unter den sie nächsten Wochen verschwinden werden.

Bereits im März konnten wir den Blick vorbei an unserer Milchstraße in das tiefe Universum richten. Nun im April ist dieses Fenster mit weiteren Frühlingssternbildern noch mehr geöffnet.

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Der Mond: Alles Phase oder was?

Goldener Henkel

Goldener Henkel, kurz nach dem zunehmenden Halbmond

Auch heute abend leuchtet er wieder vom Himmel – unser Mond. Bei Vollmond taucht er unsere Nacht in ein geheimnisvolles Licht; als schmale Sichel macht er selbst eine faszinierende Figur. Und dieses Schauspiel hat System; ungefähr alle 28 Tage geht es wieder von vorne los. Doch wie kommt es eigenlich dazu, dass man ihn mal voll, mal halb, als schmale Sichel oder auch gar nicht sieht? Wo ist denn der Mond bei Neumond eigentlich? Er kann ja nicht weg sein!

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