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Der Sternenhimmel im Dezember 2024

Wenn das Wetter mitmacht, bietet der Dezember für den Hobbyastronomen, der sich auf mehr als 13 dunkle Abend- und Nachtstunden freuen darf, die besten Beobachtungszeiten des gesamten Jahres. Und darüber hinaus gibt es einen wahren Planetenreigen zu bestaunen; zu ihnen gehören ALLE Planeten unseres Sonnensystems – insbesondere Merkur am Morgenhimmel und Venus, Saturn, Jupiter und Mars – aber auch Uranus und Neptun – lassen sich am Abend- bzw. Nachthimmel auffinden!

Orionnebel M42

VHS-Kurs ‚Astronomie‘: Erster Kurstag 2023/I

Am 1. Februar startete an unserer Volkshochschule eine neue zehnteilige Kursserie zu den Themen ‚Astronomie und Astrofotografie‘. An insgesamt 10 Abenden werden die Teilnehmenden unseren Sternenhimmel erkunden: Mit bloßem Auge, mit unseren Teleskopen, mit der digitalen Kompaktkamera oder einer DSLR oder auch, wenn das Wetter mal nicht mitspielt, mit Hilfe eines Astronomieprogramms.
Was unsere Orte betrifft, an denen unser Kurs stattfindet, sind wir flexibel: Bei sternklarer Witterung sind wir unseren Teleskopen draußen am Astroplatz und bei bedecktem Himmel findet in der Schule der gefürchtete Frontalunterricht des Kursleiters statt.

Der Sternenhimmel im Dezember 2022

Die längsten Nächte des Jahres stehen nun bevor, wenn am 21. Dezember die Sonne zur Wintersonnenwende ihren südlichsten Punkt an der Ekliptik einnimmt. Zeit genug also, auf ausgiebige Himmelstouren zu gehen. Viele der Wintersternbilder stehen bereits hoch Osten; und ihr König, der Himmelsjäger Orion, macht sich ebenfalls auf, das Firmament zu erklimmen…

Unterwegs im Orion, Einhorn & Co.

Offener Sternhaufen M45

Offener Sternhaufen M45 im Sternbild Stier

Die Winternächte sind bekannt für ihren überreichlichen Sternenhimmel. ‚Schuld‘ daran ist die Wintermilchstraße mit ihren prominenten Sternbildern Orion, Fuhrmann, Stier und Perseus.

So ist das Tierkreis-Sternbild Stier mit dem imposant leuchtenden Hauptstern Aldebaran, den Hyaden und Plejaden an klaren Winterabenden noch hoch über unseren Köpfen zu erkennen. Auch der hellste Stern der nördlichen Hemisphäre, Sirius, ist ein nicht zu übersehender Hauptdarsteller des Ensembles.

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